Auf Windows 7-PC zusätzlich MAC OSX installieren.

  • Du brauchst beim Clover Configurator nvda_drv=1 und vielleicht Load VBios, aber bei der Grafik nichts injizieren! Nur ganz hinten bei den System Parameters Inject Kexts und Inject System ID..


    :hackintosh:

  • Jetzt habe ich es geschafft! Geht alles ohne GraphicsEnabler usw... Zumindest vom USB-Stick.


    Auf der HDD solle kein Bootloader vorhanden sein, Clover sei nicht installiert.

    PC: GTX770 4GB I Xeon E3-1230v2 I 8GB RAM I H77-D3H rev1.1 Ozmosis 167X auf Basis von F15 I Asus Xonar DGX Soundkarte not working I Win7: 128 GB Plextor-SSD I 1 TB Seagate Barracuda I Yosemite: 10.12.2: 250 GB Crucial-SSD I 320 GB Seagate Barracuda


    Notebook1: MacBook Pro Retina Late 2013 (11,3) I i7-4850HQ I NVIDIA GeForce GT 750M/Intel Iris Pro I 16GB RAM I 512GB PCIe-SSD


    Notebook2: T420 FHD(0HT622, AUO B140HAN01.3) I i5-2520M I Intel HD 3000 I 8GB RAM

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  • Dann kannst Du Dich ja jetzt daran machen, Clover in einer EFI auf dem Rechner zu installieren. Ich bin ja ein ganz großer Freund von räumlich getrennter Installation von Booter und System, also auf zwei verschiedenen Festplatten. Das macht das Schrauben an einem der Teilbereiche deutlich einfacher. Und so lange kannst Du immer noch über den Stick booten!!


    :hackintosh:

  • Schon fertig. :) Gerade habe ich den ALXEthernet.kext installiert in /Extensions + Zugriffsrechte reparieren. Mal sehen, ob er gleich wieder booten will :D


    Sieht gut aus.


    Läuft alles nach ein paar Bootvorgängen immer noch reibungslos.


    Wie sieht das eigentlich mit den iWork-Programmen aus, habe gedacht, ich könne sie ausprobieren, doch die Kosten ja Unmengen an Geld. Ist es nicht so, dass jeder neuere "Mac" die gratis downloaden kann? Solche Programme sind nämlich der Hauptgrund, weswegen ich mich in Hinsicht Produktivität für OSX überhaupt interessiere.

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  • Was verstehst du unter iWorks?
    Oder meinst du folgendes --> http://hackintosh-forum.de/ind…dID=21006&highlight=Pages

    Gruß
    Al6042

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  • iWork= Keynote, Pages, Numbers im MacAppStore. Die kosten ja Unmengen an Geld.

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  • Bei mir im MacAppStore kostet jedes der 3 Programme 19.90€, dass ist für mich persönlich für nur ein Programm viel zu viel.


    Noch eine kleine Frage: Habe gerade ein sehr anspruchsloses Spiel installiert, um es zu testen. Unter Windows lief es mit 150-200fps ohne v-Sync. Jetzt hatte ich jedoch nach ca. 10 Sekunden Spielzeit, bei der ich 60fps hatte, ständig 10-27fps. Habe deswegen auch einen HDD-Speed-Test gemacht, da die HDD wirklich nicht die beste ist. Lesen/Schreiben=ca. 20MB/s. Das ist, im Vergleich zum Durchschnitt einer HDD (150-200MB/s) ziemlich wenig. Liegt es also daran, dass das Spiel so niedrige FPS hatte und ich ständig, selbst beim Schreiben hier teilweise, wenn nebenbei etwas startet, diesen Regenbogenartigen-Mauszeiger (denke dieser ist mit dem Windows-Ladezeiger vergleichbar?) bekomme und die Hardware ansich (ausgenommen natürlich die HDD) soweit läuft?

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  • Versuch es mal mit der Beschreibung aus folgendem Thread:
    Link

    Gruß
    Al6042

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  • Hat geklappt, super! Hatte den Fehler gemacht, beim Land nicht die USA einzustellen, sondern Australien.


    Wie sieht das mit der schlechten Performance aus, nur die HDD schuld?


    Gibt es zudem noch eine Möglichkeit, das Audio zu fixen? Habe im Spanischen osx86-Forum einen Kext für die DGX mit CMI8786 vom 31.07.2014 gefunden. In der SystemInfo wird aber bei mir die CMI8788 angezeigt. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Kext unter Yosemite oder sogar einen für die Bonar DGX? Im Internet gibt es nämlich Garkeine, außer dieser Einen. Möchte mein stabiles System jetzt nicht schrotten.

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  • Der Begriff "schlechte Performance" ist genauso nichts sagend wie "mir gehts nicht gut" ;-)


    Was verstehst du unter "schlechter Performance"?


    Was die Unterstützung für den CMI8788 Audio-Chip angeht, befürchte ich keine guten Nachrichten...
    Der Versuch einen Kext aus den Linux-ALSA Code zu erstellen wurde vor ca. 2 Jahren bereits eingestellt.
    Der Tomatentyp und die Verrückten haben auch keine Unterstützung dafür bewerkstelligen können.

    Gruß
    Al6042

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  • Habe jetzt den Voodo.kext per KextWizzard für den VT2021-Soundchip installiert, Rechte repariert etc...


    Ton und Mikro funktionieren, jedoch habe ich beim Ton ein Rauschen oder eine Verzerrung, schwer zu beschreiben, vor allem beim Tiefton (Bassbereich). Habe dass schon gestern glaube ich in einem anderen Thread hier gelesen, kann es jedoch nicht mehr finden.


    "Schlechte Performance": siehe meinem vorletzten Beitrag:

    Zitat

    Ich habe jedoch nach ca. 10 Sekunden Spielzeit, bei der ich 60fps hatte, ständig 10-27fps. Habe deswegen auch einen HDD-Speed-Test gemacht, da die HDD wirklich nicht die beste ist. Lesen/Schreiben=ca. 20MB/s. Das ist, im Vergleich zum Durchschnitt einer HDD (150-200MB/s) ziemlich wenig. Liegt es also daran, dass das Spiel so niedrige FPS hatte und ich ständig, selbst beim Schreiben hier teilweise, wenn nebenbei etwas startet, diesen Regenbogenartigen-Mauszeiger (denke dieser ist mit dem Windows-Ladezeiger vergleichbar?) bekomme und die Hardware ansich (ausgenommen natürlich die HDD) soweit läuft?

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  • Für weitere Einstell-Möglichkeiten kannst du im Wiki unter Audio einiges nachlesen --> Link


    Um mehr Infos zu der Auslastung zu bekommen, wäre die installation des Programms HWSensors ganz interessant. Damit kannst du, wenn alle FakeSMC-Sensoren genutzt werden, die Auslastung und die Temperaturen der Teile sehen.
    Zusätzlich hilft auch ein Blick auf die "Aktivitätsanzeige"...
    Dort kannst du sehen, welche Prozesse gerade die meiste CPU-Zeit, RAM-Nutzung oder Festplatten-Zugriffe nutzen...

    Gruß
    Al6042

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  • Sound rauscht komischerweise nicht mehr.HW-Sensors startet leider aus unerklärlichen Gründen nicht. Auch mehrmaliges Reinstallieren hat nichts gebracht. Von der Aktivitätsanzeige sieht eigentlich sehr gut aus, außer zeitweise bei der HDD, wie ich es schon vermutet habe. Werde es später nochmals während des Spielens testen.


    Plötzlich is HWSensors gestartet, an den Temps ist alles i-O. außer bei der HDD, ca. 10Grad zu heiß als die durchschnittlichen Temps einer HDD. Wird wohl daran liegen, oder?


    So:


    Nach ein paar Tagen bin ich zum Entschluss gekommen, den Dualboot zu versuchen. OSX ist zwar schön zum Arbeiten, für ein paar Games Games oder bestimmtere Programme reicht es dann doch nicht komplett aus.
    Als "Bootloader" würde dann Ozmosis geflasht werden, Windows (bzw. das 2. OS) kann man dann ja per F12 auch einfach auswählen?


    Festplatten-Konfi würde wie folgt aussehen:


    Windows 7: Plextor 128GB SSD (Systemplatte), 1TB Seagate 7200 Barracuda
    OSX: 250GB SSD Crucial BX100 (Systemplatte), 320GB Seagate 7200


    Fragen:


    1. Würde eine solche Konfiguration möglich sein?
    2. Wie sieht dass mit dem HDDs aus (also den "Nicht-Systemplatten")? Wie macht man es, dass sie nur im dafür vorhergesehenen OS angezeigt werden und im Anderen ausgeblendet?
    3. Habe nur eine veraltete Anleitung hier gefunden. auf der jedoch beide OS auf einer HDD installiert werden sind, sprich nicht passend für mich. Gibt es was neueres? (Konnte nichts finden hier)
    4. Habe für beide Festplatten, die unter Windows laufen, ein Backup per Ease Todo Backup erstellt, darin enthalten auch die versteckten Partitionen von Windows, kann ich die nach der der Installation wieder aufspielen?


    Grüße Amino.

    Bilder

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  • Wenn du über F12 auswählen willst klemmst du einfach OS X ab und installierst dann Windows. Dann OS X wieder anklemmen, ggf muß im Bios noch die Bootreihenfolge angepasst werden

    Gruß
    Apatchenpub


    They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety
    Wer wesentliche Freiheit aufgeben kann um eine geringfügige bloß jeweilige Sicherheit zu bewirken, verdient weder Freiheit, noch Sicherheit
    Benjamin Franklin 1775 und aktueller als nie zuvor

  • Super, danke für die smarte Anleitung. ;)


    Kann ich jedoch auch meine bestehenden Windows-Platten abklemmen, OSX installieren, Windows platten wieder anschließen und per F12 auswählen?

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  • sollte eigentlich auch funktionieren

    Gruß
    Apatchenpub


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  • die Seagate Platte ist ganz schön warm die ist evtl defekt

  • Die ist aus der PS3, steht auch drauf, dass sie für PC-Zwecke nicht zu benutzen sei.

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  • Also falls du Hilfe bei Dual-Boot brauchst, damit habe ich mich auseinandergesetzt. Mein aktuelles System basiert auf einer 1 TB MBR-Platte, darauf befinden sich:


    - Yosemite
    - Win XP
    - Win 7
    - Win XP 64 bit
    - Win 10 (reserviert)
    - ZorinOS 9 (basiert auf Unbuntu 14)
    - Android-x86 4.2
    - Snow Leopard


    ... und eine Partition ist noch frei. Hmmm... das kommt doch gar nicht hin? Und Linux benötigt eine Swap-Partition. Und für Windows habe ich auch noch eine Extra-Partition angelegt, wo dann die Auslagerungsdatei und der Bootloader draufkommt.


    Der Trick: Windows XP und Windows 7 teilen sich eine Partition, Win XP 64 bit und Windows 10 werden sich eine Partition teilen. ZorinOS und Android sind beides Linux-Varianten, Android liegt in einem eigenen Verzeichnis. Also beißt sich da nichts, die können auch auf eine Partition. Man muß die Partition nur in EXT3 formatieren, EXT4 versteht Android glaube ich noch nicht.


    Windows XP 32bit kann man mit einem Windows Vista, 7 oder 8 kombinieren, weil es noch nicht lokalisiert ist. Der Programmordner heißt tatsächlich noch 'Programme' und nicht 'Program Files'. So läuft es ja auch unter OS X. Den altgewohnten Ordner 'Dokumente und Einstellungen' gibt es unter Win7 nicht mehr, unter XP keinen Ordner 'Users'. Es beißt sich nichts, außer dem Ordner 'WINDOWS'. Das kann man folgendermaßen umgehen: Man erstellt sich auf der leeren Windows-Partition ein Verzeichnis mit Namen 'WINDOWS'. Dann beginnt man mit Windows XP. Nicht die Treiber für AHCI-Controller vergessen! Am besten geht das über 'WinSetupFromUSB', ist auch am schnellsten. Windows XP erkennt, daß es bereits ein Verzeichnis mit dem Namen 'WINDOWS' gibt, und bietet mehrere Optionen ab. Man erstellt ein neues Verzeichnis, z.B. 'WINXP32' oder 'WINDOWS.0' oder was auch immer. Dann installiert man XP und konfiguriert es so weit, wie man Lust hat. Da wird es dann Probleme mit den Updates geben. Anschließend kommt Win7 dran. Es erkennt den Windows-Ordner, schiebt aber alles in einen Ordner 'Windows.old'. Wenn Win7 fertig ist, kann man alle Dateien aus 'Windows.old' wieder ins Hauptverzeichnis schieben und man hat zwei Windows-Systeme auf einer Partition. Mit XP 64 muß man etwas mehr hantieren, da sich die Verzeichnisse 'Program Files' und 'Program Files (x86)' mit einer neueren Windows-Version überschneiden. Dazu sind Eingriffe in die Registry notwendig, aber auch das ist lösbar. Immerhin macht XP 64 keinerlei Schwierigkeiten bei den Updates. Für XP 32bit gibt es allerdings auch ein Lösung ;-)


    Das hört sich so leicht an, aber etwas hakelig wird es. Schließlich muß man sich mit diversen Bootloadern herumschlagen, dem von XP, dem von 7,8 oder 10, dann gibt es Grub2 vom Linux, der Android-Installer benutzt Grub Legacy (der darf aber nicht installiert werden). Als Alternative gibt es EasyBCD, der kann den Bootloader von Windows 7 konfigurieren. Allerdings ist er nicht GPT-kompatibel. Und auch der bringt den zusätzlichen Bootloader NeoGRUB mit, der wieder anders zu konfigurieren ist als die anderen GRUB-Versionen. Es hat mich einige Nerven gekostet, aber es hat alles funktioniert. Naja, und schließlich kommt noch Clover drauf. Wenn Clover drauf ist, kann man EasyBCD aber nicht mehr konfigurieren. Also, man muß alles sehr gut planen. Und Clover muß boot7 benutzen (im OSx86-Hauptverzeichnis liegen mehrere versteckte boot-Versionen, boot7 kopieren und in boot umbenennen), sonst kann man die Tastatur in den Windows-Bootloadern nicht mehr verwenden.


    Insgesamt ist das aber praktisch, wenn man alle Betriebssysteme auf einer Platte hat. Dann kann man auch gelegentlich mal ein 1:1-Backup der gesamten Platte machen, so man muß nicht jedes Betriebssystem einzeln sichern. Außerdem, wenn man zwei OS X-Versionen und/oder Linux daruf hat, kann man ein fehlerhaftes OS X immer wieder reparieren, denn auch Linux versteht auch HFS+. Die OS X-Partition muß übrigens die erste sein, damit Clover als Bootloader fungiert. Und da weiterhin MBR benutzt wird, funktioniert diese Methode auch auf älteren Rechnern.

    Einmal editiert, zuletzt von naquaada ()