Ich habe mich mal in OpenCore eingelesen und auf einem Testrechner (Z77-D3H & i5-3470, Ivy Bridge) Catalina, Win10 und Ubuntu installiert.
Die Configuration von OpenCore ist recht generisch...
- ACPI nur mit SSDTs für CPU-PM und EC
- Die üblichen Kexte (VirtualSMC, Lilu, WG, AppleALC etc.), alles aktuelle Versionen
Der Rechner läuft soweit stabil.
Wenn ich mit GeekBench5 die Performance messe, kann ich einen signifikanten Unterschied der System Performance (Single Core /Multi Core) mit und ohne OpenCore bzw. zwischen verschiedenen SMBIOS Vorgaben feststellen:
macOS 10.15.5 | Windows 10 20H1 | Ubuntu 20.04 | |
mit OpenCore 0.5.9 - Platform iMacPro1,1 | 790 / 2637 | 708 / 2002 | 743 / 2020 |
mit OpenCore 0.5.9 - Platform iMac13,2 | 734 / 2394 | 710 / 2098 | 744 / 2032 |
ohne OpenCore | - | 760 / 2714 | 844 / 2883 |
Nicht das ich die Unterschiede in den Messergebnissen wirklich spüren würde... aber es interessiert mich natürlich, wie es zu den Unterschieden überhaupt kommt. Kann mir jemand erklären waruma:
A) iMac13,2 und iMacPro1,1 so einen großen unterschied macht? BTW: Der iMac13,2 ist das Mac Modell für ein System mit i5-3470 - Also eigentlich best choice.
B) Ohne OpenCore Windows und Ubuntu so viel schneller sind?