Wie heißt denn die Platte/Partition? Und welche Teile hast Du in der EFI-OC-PList unter Misc/Boot/Picker Attributes aktiv?
Beiträge von MacGrummel
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Du musst nur ein paar überflüssige Teile aus Deiner EFI nehmen, dann geht es auch: a.) den automatisch immer mal wieder neu erstellten "Apple"-Ordner und b.) die riesengroßen Intel-WLAN-Kexte. Danach passt es dann.
Der Apple-Ordner in der EFI dient zum Update der Firmware beim originalen Mac, brauchen wir also wirklich garnicht.
Der Intel-WLAN-Kram ist richtig erstellt einfach nur riesengroß. Brauchen wir nicht jedes Mal wieder hin und her schicken..
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Wenn ihr schon meinen Thread kapern müsst, baut eure Anhänge doch bitte wenigstens über unsere Seite ein. So ein Fremd-Link ist irgendwann - schwupp - einfach weg. Und dann ist der halbe Thread sinnlos.
Meine Lust, an offensichtlich Fremde meine persönlichen Daten weiter zu reichen ist auch eher begrenzt, nur um zu sehen, was aus meiner EFI geworden ist..
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Die BIOS-Einstellungen an den X299ern sind ein wahres Kunstwerk. Ich fürchte, dass Du jetzt einen geblockten MsrE2-Speicher hast, wie ich ASUS kenne. Dagegen ist aber in meiner EFI oben vorgesorgt..
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Vielleicht hilft das ja: Ich hab mal die Abteilung NVRAM/Delite und das Paket für Broadcom-WLAN zugefügt (ich weiß nicht, ob Du Broadcom-WLAN hast..) und den TSCAdjust.Kext durch den CPUTscSync.Kext ersetzt, der die Anpassung der CPU-Cores automatisch ohne Extra-Eintrag macht. Und noch ein paar Quirks wie bei meinem X299er angepasst..
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Das Board würde auch mit macOS Sequoia laufen, die Grafik schränkt allerdings stark ein: mit Deiner Nvidia Quadro k2200 hast Du Du einen Maxwell-Chipsatz- der läuft unter Sierra oder High Sierra mit Nvidia WebDriver-Treibersatz. Die AMD R9 270x läuft mit Yosemite bis Monterey.
Das Erstellen einer OC-PList für X99er-Rechner ist allerdings kein Vergnügen. Da sind sehr viele Besonderheiten eingebaut, obwohl sicher nicht überall so heftig wie bei meinem..
Mit Deiner noch etwas älteren Haswell-CPU brauchst Du allerdings andere CPU-Werte.
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Moin, moin!
Die Antworten der Reihe nach:
zu1. Der Unterschied zwischen Sonoma und Sequoia ist, was die Hardware-Vorraussetzungen betrifft, sehr gering. Nur Intel-WLAN macht (behebbare) Probleme. Solange Du keine Software verwenden möchtest, die es für Sequoia noch nicht gibt, empfehle ich das neuere System.
zu 2. Eigentlich ja. Selbst das schläfrige Adobe ist angepasst, aber bei Spezialprogrammen sieh lieber jeweils nach.
zu 3. Da apfelnico beim X299er sehr gründlich vorgegangen ist, kannst Du die EFI-Konstruktion weiter nutzen. Du solltest nur die Kexte auf den aktuellen Stand bringen, wir haben da ja so ein praktisches Tool mit dem Kext Updater
zu 4. Ich empfehle für den Anfang einen Container mit dem neuen System. Oder eine Clone-Kopie der alten Startplatte mit Update. Damit im Zweifelsfall das alte System noch läuft..
zu 5. Für aktuelle Systeme ein aktuelles OpenCore. Mit den OCAuxiliaryTools ist das kein Zauberkunststück. Da kannst Du auch Deine Kexte aktualisieren..
zu 6. Du brauchst die Tools "KextUpdater" und einen OC-PList-Editor mit Update-Funktion, am besten OCAuxiliaryTools oder den OpenCore Configurator.
Ich gehe mal davon aus, dass Du eine Broadcom-WLAN-Karte wie Fenvi oder so verbaut hast. Dann empfehle ich noch einen Blick auf diese Anleitung. Da brauchst Du noch den OpenCore LegacyPatcher für. Aber das ist die einzige richtige Änderung bei den neuen Systemen. Die Anleitung macht übrigens keinen Unterschied zwischen Sonoma und Sequoia, aber ich wollte die Überschrift nicht ändern..
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Ich kann Dir nichtmal sagen, ob das Intel-Bluetooth auch im BIOS und im Boot-Picker gehen kann, denn dafür benutze ich eine USB-Tastatur. Weil der Rechner mit Intel-Bt ja meine Lieblings-Bt-Maus nicht mag..
Was soll ich zu den Speicher-Problemen sagen? Ich hatte von Anfang an keine, hab aber davon gelesen. Bei mir sind die von meinem Händler empfohlenen 128GB 5600er von Corsair drin, die leuchten zwar etwas aufdringlich, aber sonst...
Im BIOS sind sie entsprechend in der ersten XMP-Stufe 1 eingestellt. Ich kann Dir nur empfehlen, da nochmal die verschiedenen Einstellungen durchzutesten.
Deine P-Liste weist allerdings gleich bei der ersten automatischen Prüfung einen Standart-Update-Fehler bei UEFI/Output/InitialMode auf, da solltest Du noch einmal nachbessern. Und wenn Du nicht bei jedem Start sämtliche eingestellte Tools sehen möchtest, hilft neben dem jeweiligen Haken bei Auxilary der Haken bei "Hide Auxiliary" bei Misc/Boot. Zum Zeigen gibt's dann die Space-Taste.
Ich hab zum Einrichten der USB-Ports übrigens wieder das Hackintool ausgegraben. Mit dem aktiven Quirk "XpciPortLimit", USBInjectAll.kext und deaktivierter "SSDT-UIAC-ASUS-Z790-PROART-15-PORTS-AURA-LED.aml" werden tatsächlich alle USB-Ports richtig angezeigt und konnten dann auf 15 aktive reduziert werden. Da ging das besser und sauberer als etwas zu grob über Windows und die USBToolBox.
Mein Rechner ist besser gestartet, wenn ich den zweiten "AppleCPUPmCfgLock"-Quirk auch noch aktiviert hatte, obwohl das so nicht in den Dortania-Anleitungen steht. Aber jetzt läuft er mit abgeschaltetem CfgLock dank der Tools modGRUBShell.efi, CFGLock.efi und zur Kontrolle ControlMsrE2.efi ohne die beiden Quirks.
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Ich hab mein System mal gründlich überarbeitet:
Die CPU wird korrekt angezeigt, das Booten gelingt jetzt auf Anhieb,
USB ist erneuert, Bluetooth und WLAN funktionieren, externe Platten werden endlich auch immer extern angezeigt. Und ich bin hinter den Trick mit "CFGLock.efi" gekommen: wie so oft bei OC ist die richtige Reihenfolge der Tools in der Liste entscheidend.
So kann das Tool jetzt richtig benutzt werden und das MrsE2-Register frei schalten. Für die ersten Starts empfehle ich aber erstmal, die beiden CfgLock-Quirks AppleCpuPmCfgLock und AppleXcpmCfgLock zu aktivieren. Das geht auf jeden Fall..
Durch die für jedes System angepasst einzeln notwendigen Intel-Airport-Kexte (AirportItlwm.kext) ist die EFI ganz schön dick geworden.
Aber inzwischen läuft der Rechner bei mir fast nur noch mit Sequoia, und das sehr stabil und mit der aktuellen Version.
Die älteren Betriebssysteme habe ich inzwischen mit ihren NVMe's auf USB ausgelagert, leider will die zwischendurch störende Sonoma-Platte jetzt garnicht mehr starten..
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Kannst Du jederzeit umbenennen: Systemeinstellungen/Allgemein/Info/Name
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Da wird nur angezeigt, was auch funktioniert. Da Dein Rechner KEIN originaler Mac ist, sind eben andere Anschlüsse vorhanden, als das Tool für die Nutzung alter Macs mit neuen Betriebssystemen erwartet.
Wenn Du das Board und die CPU für nen Hackintosh nutzen möchtest, musst Du für USB & Co schon selber basteln. Ich schätze mal, Du hast Deinen Z690er als MacPro7,1 gestartet. Da brauchst Du eine RX580 oder neuer, aber ganz neu geht eben auch nicht.
Und ne HD6570 war im Sandy-Bridge-iMac von 2011 eingebaut. Die lief bis maximal macOS 10.13.6. Ist also reichlich alt. Die läuft nur im LegacyMode, den Dein Board sicher nicht mag.
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Auch mit Deiner Intel-CPU ist es nicht anders, die braucht auch einen Patch für macOS. und das ist ja sogar die KF-Version ohne iGPU.
Kurz: ohne AMD-GPU wird hier kein macOS vernünftig laufen. Da hilft auch kein Sprung mit dem OC-Patcher vor oder zurück. So ein Board soll Gerüchten nach ja sogar mehrere PCIe-Slots haben, wo auch mehrere Grafikkarten...
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So lange Du einen en0-Anschluss hast, ist der Rest da eigentlich kein Problem. Du solltest Dich nur mit genau diesem auch mal im Store anmelden, dann klappt das auch mit den anderen Anschlüssen.
Bei meinem Z790er ist das WLAN für die Internet-Verbindung und die drei schnellen Lan-Kabel sind direkter Draht zu den anderen Rechnern mit großen Speicherplatten, der En0 ist zZt. ohne Verbindungskabel. Daran wird es also nicht liegen, Du hast ja einen En0. Ich fürchte, Apple hat da mal wieder an den Zugangsregeln gebastelt..
Ich hab zZt. das Problem, dass iTunes meint, meine Rechner wären nicht da angemeldet, auch die Rechner, bei denen ich mir sicher bin, dass dem nicht so ist. Aber selbst nachdem ich den alten Quo und den noch älteren EX58er mal wieder hochgefahren habe, um sie abzumelden, konnte ich keinen der neueren Rechner anmelden. Im Apple-Programm-Store dagegen kann ich derzeit beliebig viele Rechner anmelden.
Hattest Du einen Teil Deiner System-Config schon mal verwendet?
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Ja, da gibt's und gab es bisher kein Problem. Welche Netzwerkkarte läuft denn bei Dir als en0 angemeldet? Da war in den Frühzeiten des AppleAppStores auch bei den Apple-Diensten fast immer die Ursache verborgen.
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Das Boot-Arg "revcpu=1" steht bei mir unter "4D1FDA..." unter NVRAM/Add. Nach der Anleitung für den Kext "RestrictEvents" kann es da auch stehen, hat aber geringere Priorität..
Jetzt läuft ja auch alles wieder:
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Naja, in der Anleitung zu RestrictEvents steht ja eigentlich, dass genau die "0" nicht geht. Weil damit dann eben kein Wert verändert, sondern ein komplett neuer erstellt werden muss. Ich bin nach einigen Experimenten jetzt bei meiner MacPro 7,1 - Signatur mit der eingetragenen CPU des iMacPro wieder zu den eingetragenen geänderten Werten gekommen. Allerdings mit dem zusätzlichen Umweg, dass ich das USB neu eingerichtet habe. Vorher ging's nicht.
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So, jetzt hab ich die PListe von Anfang November noch einmal aufgearbeitet - und schwupp, ist die CPU wieder zu lesen.
hackintosh-forum.de/attachment/220861/
So viele kleine Änderungen hab ich ausprobiert, auch ältere EFI-Varianten. Was für eine unnötig aufgewandte Zeit! Meine alte und meine neue PListe unterscheiden sich in genau zwei Details:
Der funktionierende CPU-Wert (Prozessor Type in Platforminfo/DataHub/Generic) ist jetzt 3841 vom iMacPro, zuletzt stand 3842 vom MacPro in der Liste, aber das hatte ich zwischendurch auch schon ausprobiert.
Der zweite Unterschied, der es wohl ausmacht: Ich habe den alten USB-Patch abgeschaltet und zumindest jetzt sehe ich grade über 50 USB-Ports im Hackintool aktiv angezeigt. Ich wusste ja, dass da noch diese Baustelle offen ist.
Sicher kann ich mehr als die Hälfte davon im BIOS einzeln abschalten, aber nicht mehr heute Abend..
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Sorry, war ein paar Tage nicht dabei.
Der Kext "RestrictEvents" gehört natürlich zu meiner aktivien Sammlung, auch das etwas lange Bootarg "revcpuname=24-Core Intel i9-14900KF" hab ich schon ausprobiert, die CPU bleibt aber unbekannt im System.
Und unter Delete stehen die Boot-Args bei 7c43.. natürlich an erster Stelle, so wie auch revcpuname bei 4D1FDA....
Mit dem Standart-Programm bin ich soweit durch, also auch NVRAM-löschen oder andere EFI.
Ich hab zwar meine Einstellungen vom alten BIOS übernommen als spezielle Datei, aber ich schätze mal, dass da trotzdem irgendwo meine Fehlerquelle versteckt ist
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Wirf mal nen Blick in die kleine kostenlose Apple-Bibliothek "Mactracker". Da stehen alle Apple-Rechner aufgelistet. Mit einem Intel i5 der 9er-Generation musst Du den Rechner nicht unbedingt zum Mac mini machen, selbst wenn er richtig schön klein ist.
Der letzte Intel-Mini hatte nen 8er Chip (CoffeeLake), entsprechend wäre das ne 390er Platform. Der läuft da auch mit Sequoia und der Intel-iGPU ganz prima.
Den 9er-Chip gab es nur im iMac19.1, aber letztlich war das ja auch nur ein Coffee Lake Refresh mit dem gleichen Sockel.
Der Mini gilt immer als etwas problematische Plattform, da die Hardware dort doch sehr nahe am Laptop ist. Aber meine kleine Kaffeemaschine läuft unterdessen auch als solcher, obwohl sie auf einer ganz normalen 390er Plattform gebaut ist. Es geht also.
Was hast Du denn da mit OCAT am Laufen? Das gibt doch nicht vor, mit welcher Identität Dein Rechner laufen soll. Wenn ich mich recht entsinne, steht da nur für jeden Mac-Typen genau eine CPU drin. Wenn Du da statt der 4-stelligen Zahl ne Null reinschreibst, wird die CPU schon richtig erkannt werden. Und so groß ist der Unterschied dann ja nicht..