Beiträge von MacGrummel

    Mein Quo-Board läuft mit dem neuen BIOS ohne Probleme mit Mavericks und Yosemite, ist ja auch dafür gebaut.. Das Einzige, was nervt ist die bei jedem BIOS-Flash neue Hardware-UUID-Nummer. Beim ersten BIOS konnte ich wenigstens über zurück-flashen die alte Nummer zum Abmelden wieder herstellen, aber schon das 894er stellte jedes Mal eine neue Nummer her. Ist etwas ärgerlich, weil alle möglichen Programme von Parallels bis iTunes auf die Nummer zurückgreifen...

    Der Ladebalken ist das Gleiche wie bis 10.9 das Rädchen unter dem Apfel: es heißt alles und nichts. Es heißt nur, dass der Bootvorgang läuft. Du musst mit -v booten, damit Du sehen kannst, wo der Start stockt. Und da kann Dir dann vielleicht jemand helfen, wenn Du uns mitteilst, was für einen Rechner Du mit welchem Booter starten willst..

    Seit einigen Wochen hatte ich vergeblich versucht, mein Fusion-Drive-Hauptlaufwerk auf meinem große Gigabyte-EX-58-MacPro auf Yosemite zu bringen. Alle hier in den Foren vorgeschlagenen Methoden waren kläglich gescheitert: sobald ein USB-Stick mit einem Yosemite-Kernel normal startfähig ist, sorgt er dafür, dass der Rechner schon im BIOS hängen bleibt.
    Das Problem: der schnelle Teil meines seit Jahren prima laufenden Fusion Drive ist eine OWC Mercury Accelsior PCIe SSD. Und die startet immer über ein eigenes Bios. (Vielen Dank @ "thommel", wenn es bei dir nicht geklappt hätte mit Yosemite, wär ich nicht da drauf gekommen.) Und mit den Yosemite-Sticks ist da immer Schluss. Beim Versuch über den Ozmosis-Rechner ging es auch nicht weiter, nach dem Ausbauen der OWC-Karte war das Installieren auf anderen Festplatten kein Problem. Nur eben nicht auf meine Fusion Drive...
    Manchmal sind die Tricks so einfach, dass man es nicht für möglich hält: gerade ist ja ne neue Uni-Beast-Version raus gekommen. Und die möchte gern auf MBR/Mac OS Extended (Journ.) vorformatiert werden. Von diesem Stick aus konnte ich dann zwar mein Fusion Drive mit Mavericks nicht direkt starten (Chimera findet den Kernel nicht, das übliche Kernel-Cache-Problem..), allerdings bin ich dann ganz ohne jedes weitere Problem in den Installer gekommen und konnte dann OS X10.10 auf mein Fusion-Drive installieren. Und nach erfolgreicher Installation einfach wieder auf meinen Standart-Booter Clover umgeschaltet -- und alles läuft prima!
    Also: Installier auf MasterBootRecord/OS X Ext. statt das normale GUID, schon läuft auch OWC Mercury Accelsior PCIe SSD mit Yosemite.

    "mountain lion dvd" ?? Wo kommt die denn her? Sowas gab es jedenfalls nicht von Apple! Es ist richtig: mit einem PowerMac G5 bekommst Du kein neues System über den Store, weil es im letzten Powermac-Kompartiblen Mac OS X 10.5.8 noch keinen Store gab. Aber eine OS X DVD ist trotzdem nötig: Mac OS X Snow Leopard. Gibt's bei freundlichen Mac-Händlern und im weiten Netz und ist die Basis unserer "Macs". Weiteres findest Du im Anfänger-Forum: was für Boards, welche CPUs, welche Grafik ... Das einzige Originalteil, das Du brauchst, ist die genannte DVD!

    Nee, gegen Sperren aller Arten haben wir eigentlich das "kext-dev-mode=1". Sonst läuft Yosemite nur mit signierten Kexten und wir brauchen ja schon mindestens ein FaceSMC. Wahrscheinlich sind mit der Installation vom Trimmer nur die Zugriffsrechte wieder zurecht gerückt worden und der Cache gelöscht. Daran haken die meisten Sound-Installationen..

    Zwei Möglichkeiten sehe ich: a.) mit dem Festplattendienstprogramm oder Kext Utility die Rechte des Systems reparieren und b.) auf den Auswurfknopf verzichten und das normale IOHCI wieder installieren. Welche OS X-Version nutzt Du denn? Das mit dem Spezialkext hat bei mir auch nur bis 10.8.5 funktioniert...

    Der Start ist ganz einfach, wenn Du einen Mac/Hackintosh in greifbarer Nähe hast, sonst wird es etwas komplizierter: auf jeden Fall solltest Du dir erstmal das ganz genau zu Deinem Board gehörende Ozmosis-Uefi-Bios runter laden, der Link sollte in der Datenbank sein (http://hackintosh-forum.de/ind…age=Thread&threadID=17129) . Dann heißt es, sich eine original Snow-Leo-DVD zu besorgen (die braucht man nicht wirklich, ist aber aus rechtlichen Gründen notwendig, weil alle anderen Mac OS X - Versionen danach juristisch nur Updates waren und ein Original...). Der Rest ist im Forum bei allen Ozmosis-Installationen immer das Gleiche: über den (unter mindestens 10.6,8) eingerichteten Apple App Store das gewünschte Betriebssystem laden, nach Anleitung ( Unter Allgemeine Anleitungen ) über einen Stick installieren, evtl. fehlenden "Kleinkram" wie Netzwerk und Sound nachinstallieren und DAS war's dann..
    Dank Gigabyte ist das laden in Q-Flash ja auch kein Problem: das passende Ozmosis-Bios (und wirklich KEIN ANDERES!!) auf einen USB-Stick, über Q-Flash auswählen, Update laufen lassen und fertig.

    Ich denke, Du bist auf dem richtigen Weg! Ob sich Trippleboot lohnt, weiß ich allerdings nicht. Ich hab das mit meinem EX-58er am Anfang auch gemacht, aber Linux frißt einfach zu viel Zeit und die Windoof-Sachen laufen auch über Parallels schnell genug für mich Nicht-Gamer.. Ich hab die vielen Boot-Platten nur noch mit verschiedenen Mac OS-Versionen belegt, weil ich manche uralten Programme halt sonst nicht zum Laufen bekomme.
    Im Prinzip geht das Booten, wie du sicher gelesen hast, mit allen Betriebssystemen auf allen Basis-Bootern, aber Ozmosis ist natürlich am elegantesten, wenn Du viel mit dem Mac OS X arbeiten willst.
    Und da ist das "X" von deinem Gigabyte-Board wieder wichtig: Ohne "X" gibt es ein anderes BIOS und also auch ein anderes Ozmosis. Aber das steht ja auch FETT in der entsprechenden Datenbank. Viel Spaß also..

    Sicher keine schlechte Wahl, wenn Du mit Ozmosis-Bios arbeiten willst. Da gibt es aber auch noch das Quo-Board Z77MX-QUO-AOS, für das das ganze UEFI-Bios ja ursprünglich gebraut wird. Ist zwar "nur" ein umgebautes Gigabyte 77er Board, aber eben in der praktischen M-Größe und mit Firewire und Thunderbolt. Auch wenn mir bisher niemand sagen kann, wie die Onboard-FW-Ports verdrahtet sind und woher ich dafür sinnvolle Anschlüsse bekomme..

    Ich hab meinen alten G5 natürlich auch so umgebaut, dass er auch in meinem privaten Netz als MacPro voll und ganz erkannt werden kann: Also wird auch der i7er 920-Chip als Xeon im MacPro 4.1 angezeigt. Der kleine Kext geht auch mit 2-Kern- und 6-Kern-Chips..
    In meinem 10.10er Ordner sind die notwendigen FakeSMC und NullCPUPowerManagement, das hilfreiche RealtekRTL81xx und für die Optik IOAHCIBlockStorageInjektor und CPUInjektor,

    ... können viel ausmachen. Vielleicht helfen Dir meine Listen weiter. Die SM-Bios-Liste unter Chameleon war der Ausgangspunkt für die Clover-Liste. In den Paketen EFI(part)/EFI/CLOVER/kexts hab ich für jeden System-Schritt seit 10.5 einen eigenen Unterordner. Unter 10.10 sind bei mir außer den absolut notwendigen FakeSMC und NullCPU.. noch RealtekRTL81xx fürs Netzwerk und IOAHCIBlockStoreageInjektor gegen Orange Festplatten-Buttons, sowie ein Kext namens CPUInjektor, der aus einem i7 einen Xenon-Chip macht unter "Über diesen Mac". Aber außer der Signatur ändert der nichts.
    Dank Deiner Arbeit weiß ich jetzt auch endlich, warum ich die Yosemite-Sticks auf dem EX-58 nicht zum Laufen bekomme: mein eines FusionDrive basiert auf einem Marvell-OWC-Mercury-PCIe-Controller und dessen BIOS verträgt sich weder mit Ozmosis auf meinem anderen Rechner noch hier mit dem nackten Yosemite-Kernel auf einem Stick..

    Dateien

    Wenn ich mich recht entsinne, hab ich grad bei den englischsprachigen Kollegen gelesen, dass die GTX980 ohne Probleme mit den Nvidia-Treibern läuft, also leider noch nicht im Yosemite Golden Master, aber sonst. Mit ordentlich Power.. Neue Nvidia-Treiber brauchen immer ca. 1-2 Wochen..