Beiträge von MacGrummel

    Mit dem BIOS 2801 hab ich leider die Systemeigene Erkennung der CPU verloren, bei der App "About This Hack" wird sie allerdings immer noch richtig angezeigt. Bisher laufen die anderen CPU-abhängigen Programme ohne Probleme.

    Unter Ventura und Sonoma wird die CPU nur mit ihrer Frequenz angezeigt.

    "Unknown" gibt es hier allerdings in den "Systeminformationen", unter Sequoia taucht das schon bei der Eröffnung auf.


    In meiner Config steht nach wie vor unter NVRam / 4D1FDA02-38C7-4A6A-9CC6-4BCCA8B30102 / revcpuname / "24-Core Intel i9-14900KF". Da im "About This Hack" aber hinter dem Intel und am Core noch dazu gehörende Bezeichnungen stehen, gehe ich aber davon aus, dass die Infos nicht von der PListe kommen, sondern direkt von der CPU.

    Aber wie kann ich das jetzt wieder einfangen? Die verschiedenen Versionen bei Platforminfo / DataHub.../ ProcessorType von "0" bis "3841" und "3842" hab ich schon durchprobiert, die ändern in diesem Fall nichts.

    Beim Update gab es bei meinen Rechnern keine Probleme.

    Aber jetzt hinterher erkennt der Z790er seine CPU nicht mehr, zumindest mit den Bordeigenen Mitteln und der bisherigen PList:


    Könnte natürlich auch am neuen BIOS 2801 liegen..

    So, jetzt läuft er wieder - und ich weiß nicht so recht, warum. Sequoia 15.3 RC1 ist installiert, nach der üblichen Prozedur mit Fake-Broadcom-Eintrag, OC-Patch und wieder Intel-Eintrag

    läuft auch das Intel-WLAN weiter.

    Ich habe das aktuelle BIOS 2801 noch einmal übergeflasht, schon rennt der Rechner wieder auf Anhieb. In den Netzwerk-Einstellungen taucht noch ein serieller Port auf, da muss ich im BIOS wohl was übersehen haben..

    Das OC-EFI-Tool von Brumbaer arbeitet jetzt leider nicht mehr, aber der Eintrag AppleXcpmCfgLock bei den Kernel-Quirks wirkt ja auch. Nur braucht er fast jedes Mal zwei Starts, bis auch die Grafik-Ausgabe richtig läuft

    Ich stehe mit meinem Rechner mal wieder auf dem Schlauch: das BIOS ist auf neustem Stand, die wackelnde NVMe ist inzwischen getauscht, bzw. im Moment sogar komplett raus, Brumbaer s "CFG-Lock"-Tool arbeitet oder auch nicht: zuerst mit ControlMSR2 als abgeschaltet angezeigt, jetzt sagt er wieder, MSR is locked. Und das Tool findet kein CSR.

    Der im Bild angezeigte Boot-Fehler ist wieder der gleiche wie oben.

    Hab ich einen grundlegenden Fehler in meiner Config? Ich komme einfach nicht weiter! Seit dem Versuch, auf die aktuelle Sequoia-Beta upzudaten ist der Rechner faktisch tot. Und zwar auf allen bisher vorhandenen Betriebssystemen.

    Auch das Reduzieren allein auf die Sequoia- oder die Sonoma-Platte hat daran nichts geändert. Das BIOS hab ich inzwischen mehrfach komplett zurück gesetzt, wirklich viel von den hunderten Einstellungen hatte ich aber sowieso nie geändert.

    Wenn ich die OZ-Uefi-Tools zum NVRam Zurücksetzen nutze, wird der Rechner erstmal richtig zäh wie Kaugummi. Nach dem nächsten Komplett-Shutdown hat sich aber nichts wirklich geändert.

    Na, ich möcht's mal so ausdrücken: dass Du hier keinen aktuellen Beitrag mit dem bekannten Trim-Befehl findest, hat durchaus seine Gründe.

    Insbesondere die Samsung-NVMe-Festplatten können mit aktiviertem Trim bei älteren macOS schon mal etliche Minuten für den Systemstart brauchen. Egal, wann der letzte Trim-Befehl davor gekommen ist.

    Erst mit macOS 14.5 hat sich das ganze Spielchen bei Samsung-Platten wieder halbwegs einreguliert..

    Moin, mllsm_66 Vielleicht solltest Du Dir angewöhnen, zumindest den groben Rahmen Deiner Frage zu erwähnen. Hier wäre es zB. sinnvoll, wenigstens den Link zu dem Beitrag zu posten, um den es Dir geht. Es gibt nämlich einfach nur zu wenige Hellseher.

    Das Forum besteht nicht nur aus einer einzigen Reihe von Texten, die alle lesen. Und jeden ohne entsprechend ansprechende Überschrift zu lesen kostet viel Zeit.

    Dein Grundthema sind Probleme mit Installation von aktuellen Betriebssystemen auf alten Intel-Macs über den OpenCore LegacyPatcher

    Bluetooth ist nur selten ein Problem, wenn die USB-Anschlüsse richtig gemappt sind. Wenn doch hilft da ein passender Kext. Hat denn dein Rechenknecht auch noch eine LAN-Verbindung? Zurück auf das alte System auf der Festplatte ist zwar mit macOS mit einer Partionierung über das Festplatten-Dienstprogramm auch beim Erhalt des neuen Systems möglich, aber sicher zu aufwendig. Und Platz brauchst Du dafür auch..

    Gib mal über das Dienstprogramm Terminal

    Code
    1. sudo spctl --master-disable

    ein und gehe dann über Systemeinstellungen/Datenschutz und Sicherheit/Sicherheit auf "Überall", dann geht das Installieren des Programms wenigstens ohne Fehlermeldung.

    Der Rest steht dann hoffentlich bei der "Anleitung für Broadcom-WLAN-Patch unter macOS Sonoma".

    Wie schon von anderen beschrieben ist Adobe da nicht allein. Ich hatte das Spielchen mal mit meinem viel genutzten EyeTV, früher von Elgato, jetzt von Geniatec. Nur dass Du da die Lizenzen nichtmal selbst deaktivieren kannst: "Ihre Lizenz läuft auf zu vielen Rechnern" - und schwupp, ist die Lizenz-Nummer nicht mehr zu gebrauchen: Anschreiben des Services ist absolut zwecklos.

    Nun, es kostet nicht die Welt wie bei Adobe, aber unterdessen hab ich glaub ich 6 oder 7 Lizenzen gekauft..

    Auslöser war da das versehentliche Verwenden der falschen geklonten Festplatten, denn das Programm öffnet bei der richtigen Hardware automatisch..

    Bleibt halt die Frage, wie eine Firma mit unzufriedenen Kunden leben kann. Adobe hat in vielen Bereichen ja ein Quasi-Monopol. Und mein DVBT ist längst ein absoluter Nischenmarkt..

    Bei Grafik-lastigen Berechnung ist das Teil (natürlich) weit von nem Top-Rechner entfernt, ist ja nur die Basis-Ausstattung mit minimal Arbeitsspeicher (18GB), Festplatte (500GB) und Bildschirmgröße (14"). Da wird mit etwas mehr Arbeitsspeicher, der ja auch der GPU zugute kommt, sicher mehr drin sein.

    Wieso die uralte 1050er da ausgerechnet im 4k-Bereich teilweise weit schneller sein sollte, erschließt sich mir allerdings auch nicht recht. Ich hab halt nur die Appstore-Tests von GFX, da steht die RX 6900 XT immer noch weit oben mit Metal. Kann ich mir eigentlich nur durch schlechte Test-Anpassung und Vergleiche zwischen Äpfeln und Pflaumen vorstellen.

    Warum auf dem neuen Teil ausgerechnet ein Microsoft Defender bei jedem USB-Teil rummeckert und auch Edge installiert ist, erschließt sich mir überhaupt garnicht. Aber ist ja nicht wirklich mein Teil..

    Bei der normalen Kleinarbeit sind da natürlich Welten zwischen, sind ja auch 10 Jahre. Endlich bin ich die nie auf Anhieb funktionierenden USB-Cardreader los. Kenn ich ja auch von meinem X99: die Karte erst reinschieben, wenn das Betriebssystem wirklich läuft..

    Aber hier geht es ja eigentlich um meinen Z790er mit zwei W6600er Grafikkarten. Vielleicht werden die Restbestände der 6800er und 6900er von AMD ja irgendwann bezahlbar.

    Der Fortschritt ist manchmal eine Schnecke: der Rechner läuft. Auch mal mit älteren Systemen.

    Ich hab mal die Sonoma-Platte von 14.7 (23H124) auf 14.7.3 (2H411) gebracht.

    Manchmal sind unsere Rechner und das Apple-System schon originell: In den Systemeinstellungen/Allgemein/Softwareupdate wird bei Sonoma zwar die Sequoia Beta von 15.3 angezeigt, also wohl die aktuellste Beta-Version. Nicht aber das seit Anfang Dezember ganz offiziell verteilte 14.7.3. Dafür muss ich dann erstmal über die Website (wo ich immer wieder auf Sequoia umgeleitet werde) auf den Apple Appstore gehen. Und da steht die Version noch nicht einmal richtig drin, auch wenn sie dann tatsächlich geladen wird:


    Leider ist da unser OpenCore Legacy Patcher auch nicht viel besser: unter "Create macOS Installer"/"Download macOS Installer"/"Show Older/Beta Versions" steht bei Sonoma zwar immerhin die Version 14.7.2 mit der Nummer 23H311, von der ich mir den Installer-Link kopieren kann, die ist aber von November. Die aktuelle Sequoia-Beta wird dagegen richtig angezeigt mit der aktuellen Nummer.


    Ich würde ja helfen, wenn ich könnte: Wie komme ich auf der Apple-Dev.-Seite an die Installer? Da muss es doch auch für Sonoma oder Ventura oder noch älter irgendeinen Trick geben für die aktuellen Versionen. Aber selbst bei Sequoia lande ich da ja meist bei der AppleSilicon-Variante.

    Nein, mein Rechner hier hat kein Boot-Arg für den RestrictEvents.kext, dass ihn da zur VM macht. Aber das Update funktioniert mit den anderen Rechnern auch nicht besser.


    Zurück zum Thema: In der EFI hab ich dem OC-Tool CFGLock die Blockade abgeschaltet. Leider ist dieses praktische Tool von Brumbaer nicht im normalen OC-Paket enthalten.

    Und anschließend nach einem Restart mit ControlMsrE2 nochmal nachgesehen.

    Jetzt kann ich ganz normal neu starten. Mit dem leider wohl vom Bildschirm stammenden Problem, dass ich etwa bei jedem dritten Versuch nach dem Verbose-Durchlauf der Kexte nicht auf dem Desk lande, sondern bei schwarzem Schirm ohne Fehlermeldung hängen bleibe. Bei nem anderen DP-Kabel meckert der Schirm..


    Zusammengefasst:

    Der Rechner läuft wieder. Auslöser war wohl der nicht ganz korrekte Kontakt der NVMe Nr.1 in der Starterliste. Das hat mir das BIOS völlig durcheinander gebracht und anschließend wurde der Quirk "AppleXcpmCfgLock" wohl nicht mehr richtig erkannt und der CFG-Lock eben nicht beim Start beseitigt.

    Das habe ich dann über die EFI mit CFGLock gemacht, seitdem läuft der Rechner wieder als Mac.


    Was noch bleibt:

    Dringend muss ich mit Win-Tools die USB-Ports neu mappen. Dafür muss ich mir entweder nen neuen passenden Stick basteln oder den alten wiederfinden..

    Dann muss ich beim Hersteller mal nachhaken, ob sich dieses furchtbare Front-Panel nicht gegen eins mit vernünftigen USB-Anschlüssen tauschen lässt. Sogar der USB-C-Anschluss hängt mechanisch/elektrisch an USB2!

    Die eingebaute Intel-WLAN/Bt-Karte läuft so weit erstmal ganz gut, mit dem vorn beschriebenen Trick mit der Fake-ID auch unter Sequoia. Dass ich meine Fotos so nicht mehr direkt vom iPhone über AirDrop laden kann, ist zwar schade, aber deshalb steige ich (erstmal) weder auf LocalSend um, noch baue ich die (vorhandene) Broadcom-Karte ins Board.

    Ob ich mich mit der CPU noch näher befassen muss, weiss ich garnicht. Die normale Temperatur bei geringer Last über HWMonitor gemessen liegt bei etwa 10 Grad über dem Zimmer. Da drehen die Lüfter ganz ruhig mit Minimal-Drehzahl, wenn Power gebraucht wird, macht die Kiste eben etwas Lärm.


    Aber nicht heute! Da bin ich froh, dass ich jetzt wieder ein absturzsicheres Backup für meine Arbeit habe, da bin ich mir bei meinen X99er und 299ern nicht mehr sicher.

    Da gibt es nämlich seit Anfang der Woche einen neuen Rechner: statt einem Update auf Win11 ein MacBookPro mit M3Pro-Chip in Minimalausstattung. Dass ich das noch erleben darf nach so vielen Jahren mit billigen, billigsten und veralteten Win-Rechnern!

    Mein letzter Rechner war bis vorgestern ein umgelabelter Asus X99 A2 mit ner Nvidia 1050 und nur 2 RAM-Steinen. Mit den gleichen BIOS- und USB-Problemen, die ich von meinem MacPro X99 kenne..

    Ganz ehrlich bläst das MacBook den alten Firmen-Kasten auch nicht grad in die Ecke. Ist ja auch verschlossen wie eine Auster. Von meinem neuen Z790er ganz zu schweigen.

    Zum Glück bin ich beim ersten Start noch vor dem richtigen Einrichten gleich auf die Idee gekommen, des System auf Sequoia zu bringen. Das könnte ich jetzt nämlich nicht mehr. Die Video-Kollegen haben alle noch ihre erste Sonoma-Version auf ihren MacBooks. Die Adobe-Sachen sind extra freigeschaltet, also aktuell, über meine (notwendige private!) Apple-ID komme ich wenigstens an einige kleine Apps und die Apple-Dienste.

    Gibts da eigentlich auch richtig funktionierende Bench-Tests?? Die Werte beim GFXBench Metal sind für den M3 echt unterirdisch, da laufen im 4k-Bereich die alte Nvidia GTX660 und die kleine AMD 560er auf gleichem Niveau! Da steht allerdings auch DirectX11. Vergleichbar scheinen da eher unter 1440p die AMD RadeonPro W5700 und die Vega 56, auch mit Metal.

    Egal, das kleine Kistchen läuft und muss noch weiter eingerichtet werden, geht ja nicht mehr ohne. Ist auch Arbeitszeit, auch am Wochenenddienst..

    Ich hab vor Jahren schonmal für den X99er mit dem UEFI-Tool gearbeitet. Aber da lag mir das Protokoll vor und für einen Nicht-Coder wie mich war das kompliziert genug. Ich hab mit diesen Dev-Tools ja sonst nichts zu tun.. Mit dem OC-Tool "CFG-Lock" von Brumbaer ist das jetzt aber auch ausgeschaltet. Zumindest ist der Rechner gestartet und ich arbeite damit.

    Die vergangenen beiden Tage hat mich das gute Stück hier echt Nerven gekostet:

    der bunt leuchtende Rechner war nach dem Urlaub erst hinter den großen Fernseher und jetzt an den Schreibtisch umgezogen, jeweils um einen der dicken X99/X299-HEDT-Rechner zu ersetzen, nachdem er vorher schon an meinem zweiten Schreibtisch in der (vorher absehbaren) Chaoswoche vor dem Urlaub die Hauptarbeit geleistet hatte.

    Den zweiten Umzug scheint er jetzt aber nicht wirklich gut verkraftet zu haben: Gelegentliche Startprobleme hat er schon immer. Da ist halt irgendwann eine richtige Lösung für den CFG-Lock fällig, der Haken in der Config wirkt halt nicht immer und nicht jedes Mal.

    Das Update auf die erste Beta von 15.3 lief mit der Fake-Broadcom-Methode noch relativ problemlos durch, nachdem mir wieder eingefallen war wie's geht: nach dem Update ein Start mit der (falschen) Broadcom- statt Intel-Karte, dann OC-Patch, danach wieder die Intel eintragen mit dem # für Broadcom.

    Jetzt bei der zweiten ist er allerdings immer wieder gleich nach den ersten Zeilen OC hängen geblieben. Nen bisschen blöd, denn jetzt steht er ja hier zum Arbeiten.

    Alles Mögliche hab ich am BIOS eingestellt, nachdem er beim ersten Restart richtig schön abgestürzt war. Das war doch bei den ersten Versuchen nie so kompliziert. Und immer wieder das gleiche Fehlerbild.

    Ich schätze mal, dass ich den Fehler jetzt endlich habe: eine der NVMEs hat wohl Kontaktprobleme. Es war die einzige WD Black SN850 ohne X..

    Wenn die nicht mit startet, läuft der Rechner anscheinend normal (so wie jetzt). Leider kann man diese trotz der vielen Seiten Schalter nicht im BIOS abschalten und sie sitzt hinter beiden Grafikkarten hinter einer Abdeckung, ist also gut verbaut..


    P.S.: Wenn ich es mir recht überlege, sieht das fast aus wie die Auflistung der CPU-Kerne im MSR-Lock. Und genau so schnell war die Meldung ja jedes Mal auch durch. Hm! Sollte doch abgeschaltet sein über die Config-PListe! . Hab ich was im BIOS übersehen oder muss ich das nachbauen?

    Der Wackelkontakt ist behoben, das macht den Start des Rechners aber auch nicht sicher, sondern nur möglich.

    Ich nutze jetzt nacheinander drei eingebaute .efi-Tools: CleanNvram, CFGLock und zur Kontrolle noch ControlMsrE2.efi. Das zeigt mir unterdessen an, dass das Schaltwerkzeug wirkt, Brumbaer 's Protokoll also auch bei diesem Rechner wirkt.

    Der direkte Einbau des Ab-Schalters in das BIOS mit dem UEFI-Tool ist mir einfach zu kompliziert.

    Wenn ich die Anleitungen im Dortania-Guide und beim Kollegen @bhueter richtig verstehe, ist aber auch das extrem große BIOS für allerhand Probleme mit macOS verantwortlich: Die meisten Schalter hab ich dort ja auf "Auto" stehen lassen. Ist das im Speicher kürzer als ein konkreter Wert? Warum muss sogar die Beleuchtung des Front-Schalters über das BIOS eingestellt werden? Wie spart die Einstellung der von mir nicht genutzten SATA-Anschlüsse Platz im Speicher? Welche da nagelneue BIOS-Version hab ich jetzt eigentlich auf dem Rechner, die 25er oder die 27er? Ist ja auch ne andere Version von Microsofts Microcode drin. Den USB-Stick mit den Infos (und den Rufus-Windows-Tools für USB) hatte ich in Essen im Oktober ja leider vertauscht.

    Und im Dezember gab's noch ne neue Version 2801. Angeblich stabiler..


    Wie ich inzwischen festgestellt habe, sind die gut zugänglichen USB-Anschlüsse in der Front des beQuiet-Gehäuses mechanisch nur mit USB2 ausgestattet. Hatten wir beim USB-Fixen nicht beachtet, da waren wir zu schnell. Und so etwas wird noch als "NEU" verkauft??? Lächerlich! Wieder gilt wie bei fast allen PC-Teilen: was nicht ausdrücklich beschrieben wird, ist auch nicht drin!


    Fragen über Fragen! Aber ich muss gleich erstmal raus zur Arbeit, statt mit nach Essen zu fahren..

    Wie hast Du das eigentlich gelöst, Werner_01 ? Ich hatte mir den Rechner ja mal als "einfach" vorgestellt..

    So ne zusätzliche Grafik sorgt natürlich für zusätzliche Power, wenn Dein CAD-Programm die denn nutzen kann. Aber auch für zusätzlichen Verbrauch!

    Ich hab meine Raumheizung mit 2xVega FE grad aufs Abstellgleis geschoben und bin auf den neueren Z790er mit zwei kleinen 6600er als Hauptrechner umgestiegen mit deutlich weniger Abwärme UND mehr Power. Ist natürlich auch eine Frage des Betriebssystems: mit welcher Version arbeitest Du denn?