Beiträge von Aluveitie

    In der Schweiz wird grundsätzlich FTTH ausgebaut, ohne Zusatzkosten für Eigentümer oder Enduser.


    Um einen Mehrfachausbau verschiedener Anbieter zu vermeiden werden überall 4 Fasern verlegt, eine für den Netzbauer und 3 für andere Betreiber/Reserve. Somit können auch kleinere Provider einen fairen Marktzugang erhalten.


    Mein Provider wurde vor 15 Jahren von einer Privatperson gestartet, dem Internet in der Schweiz zu teuer war.

    Dank dem offenen Netz konnten sie mittlerweile sogar ländliche Regionen erschliessen und bietet 1, 10 und 25Gbit/s symmetrisch für 65.- pro Monat.

    Interessant, ist bei uns hier anders.

    Je nachdem installiert der lokale Netzbertreiber die Glasfaser auf deren Kosten bis in die Wohnung, oder der jeweilige Provider übernimmt dann den Anschluss zum Verteiler im Haus. Für den Eigentümer entstehen keine Kosten.


    Habe den Anschluss direkt zum Rack im Keller verlegen lassen. Ein simples LC/LC Kabel vom Anschluss zum Router mit dem passenden Transceiver.

    Die Fritzbox 7390 erwartet als WAN wohl DSL, ich zweifle, dass man die als generischen Router brauchen kann.


    Bei Glasfaser ist das Signal normalerweise Ethernet und es gibt Media Converter, welche SFP (für das Fiber Optik Modul) zu RJ45 konvertieren.

    Dann kann man dahinter einen gewöhnlichen Ethernet Router verwenden.


    Wenn man etwas Technik interessiert ist, ist ein MiniPC mit SFP (oder RJ45 + Media Converter) und Router OS wie pfSense die bessere Option als ein proprietärer Router.

    AMD hat das Problem innert kurzer Zeit schon vor 1.5 Jahren dauerhaft gefixt.

    Raptor Lake CPUs haben während dieser Zeit ihren Ringbus gebraten, und selbst mit dem Microcode fix legen die immer noch recht ungesunde Spannungen an. Aktuell würde ich höchstens ADL nehmen.

    Wenn du den Stromverbrauch einrechnest sieht das Preis/Leistungsverhältnis auch schnell nicht mehr so gut aus.

    Athlon 64 X2 kam 2005 auf den Markt. 2007 kam Phenom.

    Das mit den Mobile Chips stimmt natürlich, das dürfte wie erwähnt neben AMDs Grösse der Ausschlag gewesen sein.


    Ja, Skylake wurde als letzter Tropfen bezeichnet, nach dem Apple dann voll auf M1 konzentriert hat.

    Und die Probleme mit 10nm / 4 Generationen an Skylake Refreshes dürften Apple darin bestätigt haben.


    Das Intel nun Royal Core gestrichen hat, erweckt nit gerade Zuversicht für deren Zukunft.

    2005 war AMD noch recht konkurrenzfähig mit den Athlon 64 x2 und Apple musste zuerst mal von 64 auf 32 Bit zurück mit den ersten Intel CPUs. AMD war aber relativ klein und ein Risiko für Apple.


    Apple hat sich intern 2015 von Intel verabschiedet, nachdem sie massive Probleme mit Skylake hatten. Laut einem Insider hat Apple mehr Bugs in der Skylake Microarchitektur gefunden als Intel selber.

    wie schauts-vorallem wenn die auf dem schraub-ecs board ohne update des bios läuft?

    Ich weiss nicht was ein "schraub-ecs" board ist, aber Microcode updates werden auch mit OS Updates verteilt (Linux, Windows, FreeBSD) da die meisten EndUser nie ein BIOS aktualisieren.

    Das OS lädt dann beim Boot den neusten Microcode wenn es eine neuere Version hat.

    Bob-Schmu Hat nichts mit Oxidation zu tun. Das war ein Problem mit einem Batch CPUs aus dem Werk In Arizona im Frühling 2023, betrifft aber nur einen sehr kleinen Teil der RPL Produktion.

    Intel hat mit Raptor Lake den Ring Bus elektrisch an die CPU Core Spannung gekoppelt, weil die Zahl der E-Cores verdoppelt und der Ringbus-Tackt stark erhöht wurde.

    Wenn die CPU eine hohe Core Spannung anlegt wird schlicht und einfach der Ring-Bus gekocht und degradiert damit extrem schnell.


    Intel hat Raptor Lake innerhalb von knapp einem Jahr durchgeboxt um etwas bis ARL zu haben und dabei alle Stabilitätsbedenken ignoriert.

    Ich traue Aussagen von Intel im Moment recht wenig.

    Laut MLID haben Händler und PC Shops schon letztes Jahr einen starken Anstieg and Problemen/Retouren von Raptor Lake CPUs gemeldet.

    Intel muss doch steigende RMA Quoten mitbekommen haben und hat trotzdem bis diesen Sommer das Problem ignoriert.


    Laut Leo von KitGuru im Podcast weigert sich Intel immer noch konkrete Empfehlungen anzugeben, wie deren CPUs betrieben und getestet werden sollen.

    Gut haben Sie die Garantieversprechen angepasst. In der ersten Version war Tray explizit ausgeschlossen, dann wurden nur noch Boxed erwähnt.


    Ist das mit SMT bei Arrow Lake schon fix? Bisher war nur klar, dass Lunar Lake ohne SMT kommt, aber Lion Cove wird auf dem Server SMT haben müssen, sonst kann Intel einpacken.

    Gilt aber nur für "boxed" CPUs, Intel hat tray explizit ausgeschlossen.

    Wie sieht es eigentlich mit der Leistung aus? Wird die geringer durch den MC?

    IIRC wird das ~5% an Leistung kosten was ich so gelesen habe.
    Könnte ein Grund sein, wieso Intel das MC update so verzögert um die Zen 5 Reviews abzuwarten bevor die CPUs gebremst werden.