ich schliess mich mal an: frohes, glückliches, gesundes, erfolgreiches ... (liste darf je nach gusto individuell ergänzt werden) 2023 wünsche ich euch allen.
Beiträge von grt
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ich schrub "csm enabled", was bei allen haswell igpus, die mir bisher in die finger kamen - desktop, laptop, hd4400, hd4600 - notwendig war.
dass man bzgl. uefi und legacy darüber hinaus auch noch mehr einstellen kann/muss ist mir bekannt bluebyte .
die vorherige (3.) igpu-generation benötigt kein csm, broadwell danach schon. skylake dann wieder nicht mehr. jeweils bezogen auf die nutzung der igpu.
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csm sollte bei den haswell-igpus hd4400 und hd4600 auf enabled stehen.
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Nicht Vanilla ist wenn du z.b. ne universelle EFI aus dem Netz lädst und hoffst das wird schon irgendwie laufen
das ist so nicht richtig.
vanilla heisst, dass alle anpassungen, die benötigt werden, um auf der betreffenden hardware macos laufen zu lassen, in der EFI-partition vorgenommen werden, und dass keinerlei änderungen am system selbst erfolgen. so, dass eine festplatte aus einem vanilla-hackintosh auch mit ausgeleerter efi-partition in einen originalen mac gesteckt werden könnte.
nicht-vanilla-systeme haben z.b. fremdkexte die für den häckibetrieb nötig sind in den systemordnern (System/Library/Extensions oder auch Library/Extension), oder der kernel ist nicht original (frühere amd-systeme z.b.)
und um missverständnissen vorzubeugen: kexte für drucker oder externe soundkarten o.ä. können natürlich in L/E installiert werden, wie es bei originalmacs auch der fall wäre. es geht lediglich darum, wo die die häckintosh-spezifischen anpassungen gelandet sind.
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das 15-portlimit gab es schon unter HS. 2xUSB2 + 3xUSB3 macht insgesamt 18 ports, liegt also drüber. wenn ein ngff oder mpcie-slot für eine wlan/BT-karte vorhanden ist, dann kommt noch ein dort integrierter interner usbport dazu: 19 ports. und wenns noch header auf dem board gibt..
macht also durchaus sinn, sich über ein usb-mapping gedanken zu machen.
portlimit-patch und usbinjectall.kext gingen natürlich auch.
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den hfs+treiber brauchst du auch noch. und statt fakesmc würde ich eher virtualsmc.kext (für die erstinstallation auch noch besser ohne die diversen plugins) nehmen.
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hört sich auch für mich nach hardware an.
testen könntest du wie krokol sagt mit sprachmemos (oder auch anderen programmen, die per mikrofon audio aufzeichnen). klappt das nicht, kannst du davon ausgehen, dass dein internes mikro kaputt ist, und du entweder dich mit headset zufrieden gibst, oder du musst in ein neues gerät mit funktionierendem mikrofon investieren.
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1. welche macos-version?
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glaube ich
oder weisst du genau?
3. der lananschluss funktioniert aber unter linux/windows?
4. gibts auch eine efi zum zeigen?
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Aber erst mal "Schick" und dann "Technik"
je nach alter des enkels würde ich das auch sagen.
im prinzip ist die hardware ja gut und harmonisch zusammengestellt, nur nicht mehr wirklich aktuell. einzelne teile auszutauschen halte ich da für unfug. verfrachte das ganze in ein hübsches gehäuse (wenn das aktuelle nicht schon hübsch ist) vielleicht mit seitenfenster oder sowas, besorg vielleicht noch lüfter dazu, die ein wenig bunt oder ledbehaftet sind - alles je nach geschmack des enkels und auf "zuwachs", so dass da später mal ein neues innenleben reinkönnte, wenn die jetzige hardware an grenzen stösst.
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interessant wär ja nun nur, ob die igpu mehr macht, als im hintergrund herumzurechnen und zwar ein internes display mit den ergebnissen zu füttern, aber den "bildmachjob" auf mehr als nur dem internen display wirklich ausschliesslich der nvidia überlassen ist.
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ich konnte die nvidia im bios abschalten, und hab dann recherchiert, als der externe so nicht funktionierte. ob und wie man das rauskriegt, wenn die nvidia immer mehr oder weniger aktiv ist, weiss ich nicht. wird denn die nvidia im windows systembericht angezeigt, wenn du windows per OC bootest?
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Und unter Linux und Windows geht auch der externe Monitor über HDMI und mDP.
was kein wunder ist wenn:
Im Setup besteht lediglich die Auswahl zwischen hybrider oder diskreter Grafikeinstellung
die diskrete grafik unter linux/windows nicht deaktiviert werden kann. zumindest ist das nicht aussagekräftig in bezug auf meine annahme, dass es möglich sein könnte, dass hier (wie bei einigen älteren thinkpadmodellen mit dualgrafik) die externen anschlüsse an die diskrete grafik angebunden sind (hardwaremässig).
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lenovo hängt die externen anschlüsse gerne mal an die nvidia. will heissen, dass bei abgeschalteter nvidia und ausschliesslicher igpunutzung die externen anschlüsse physisch nicht funktionieren.
wenn die nvidia im bios abschaltbar ist, teste das mit linux oder windows, ob ein externer monitor an der igpu funktioniert.
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das biosdowngrade ist doch nur deshalb so interessant, weil das ..36 oder so das eine einzige ohne die fiese whitelist für wlankarten im bios ist für die T440s modelle. seit (airport)itlwm.kext kann man aber jetzt auch die intelwlankarten die bei den T440s verbaut wurden unter macos nutzen.
solange man keine komplette gepatchte dsdt nutzt - was ja sowieso nicht gerade empfehlenswert ist.. - sondern die notwendigen anpassungen per ssdt erledigt, dann ist die biosversion nicht mehr entscheidend für erfolg/miserfolg des projekts "macos auf T440(s)". wichtig sind die einstellungen, unabhängig von der version des bios.
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Nerdchunky bitte nicht immer wieder neue themen aufmachen! bleib bitte da mit den problemen:
What do i need for Hackintosh any Guides pls
hier mach ich mal zu.
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simon0302010 "editieren" ohne jegliche neuigkeiten - also nur um auf den beitrag aufmerksam zu machen ist nicht gerade "feines benehmen". man könnte es auch als drängeln und dibbern (norddeutsch) bezeichnen. unterlass das bitte in zukunft. wenn jemandem etwas zu deiner frage einfällt, dann wird er/sie das schon beizeiten freiwillig kundtun.
bis dahin übe dich in geduld, und nutz die zeit, um dich eigenständig ins thema einzulesen.
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wenn beide systeme auf einer platte landen, dann überschreibt der herr grub gerne die BOOT*dingsda*.efi datei im EFI/BOOT ordner mit seiner eigenen. die vorherige datei von OC/Clover sollte man beim dualbootinstallieren also sicherstellen. und der gute herr grub findet es gar nicht nett, wenn der eintrag *irgendein linux* im bios deaktiviert wird. den eintrag beibehalten NICHT löschen/deaktivieren, sondern einfach nur ans ende bzw. hinter den OC- oder Clovereintrag verschieben im bios.
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forensuche? es gibt hier einige threads und beiträge dazu.
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ich seh bei den bioseinstellungen schon einen knackpunkt, einen weiteren vermute ich:
1. boot-> uefi only (oder mindestens first) csm bleibt auf yes//
2. guck unter security/execution prevention. das muss dringend auf enabled stehen
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Jeder Sozialismus hat dazu geführt und wird dazu führen, dass eine kleine Clique sich alles unter den nagel reißt
und im kapitalismus passiert sowas nicht?